Liebe Besucherinnen, liebe Besucher
herzlich willkommen auf der Homepage der AG Lesben und Schwule in der SPD Tempelhof- Schöneberg.
Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen und Euch gerne unsere Arbeit vorstellen und über unsere aktuellen Themen informieren.
Uns Schwusos gibt es in Tempelhof-Schöneberg (wieder) seit dem 17. Januar 2008. Organisierte schwul- lesbischer Arbeit in und für die SPD gibt es jedoch schon viel länger. Die Arbeitsgemeinschaft Lesben und Schwule, kurz „Schwusos“ gibt es in der SPD Berlin seit dem Ende der 1970er Jahre. In Anlehnung an die Jugendorganisation der SPD „Jusos“ entstand der heutige Name und es begann ein wichtiger Abschnitt schwuler Emanzipationsgeschichte- auch und gerade aus Schöneberg, der schwul- lesbischen Hochburg im Westen Berlins.
Wir freuen uns immer über neue Gesichter - interessierte Männer und Frauen sind herzlich eingeladen, einmal bei uns vorbeizuschauen!
Wir treffen uns an jedem ersten Mittwoch des Monats ab 19 Uhr zu unserem Stammtisch in der "Vielharmonie" in der Motzstrasse 8, Nähe Nollendorfplatz. Das ist eine gute Gelegenheit, uns näher Kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
In der Rubrik „Über uns“ stellen sich der Vorstand und die Beisitzer unserer Arbeitsgruppe vor und unter „Termine“ gibt es sicherlich die eine oder andere Veranstaltung, die von Interesse sein könnte.
Herzliche Grüße
Hermann Zeller
Vorsitzender der Schwusos Tempelberg
Am 16. Mai um 14 Uhr ist es endlich soweit. Die SCHWUSOS Tempelberg laden zu Ihrer 1. Tupperparty® im O-Tonart-Theater in der Kulmer Str. 20a ein. Unsere Beraterinnen:
Kora van Tastisch
und
Margot Schlönzke
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Veröffentlicht am 14.04.2010
Der Bundesvorstand der Schwusos - AK Lesben und Schwule in der SPD -, möchte Euch zur Unterstützung der Kandidatur unseres Bundesvorsitzenden, Ansgar Dittmar, als Beisitzer für den Parteivorstand der SPD aufrufen.
Wir haben mit einem einstimmigen Votum Ansgar Dittmar gebeten, für den Parteivorstand zu kandidieren, damit wir zur Erneuerung der Partei beitragen können.
Darüber hinaus wurden für den im November stattfindenden Parteitag 2 Anträge im Hinblick auf den AK Schwusos eingebracht. Zum Einen soll der Parteitag beschließen, dass die SPD sich für die Aufnahme des Begriffes „sexuelle Identität“ in den Artikel 3 (3) GG einsetzt und zum Anderen wird die Anerkennung des AK Schwusos als Arbeitsgemeinschaft angestrebt (s. auch Beschluss der Bundesausschusssitzung v. März d.J.).
Mit der Kandidatur von Ansgar Dittmar und den genannten Anträgen zeigt die SPD, dass auch Lesben und Schwule in dieser Partei angekommen sind und die SPD sich der gesellschaftlichen Realität stellt. Im Gegensatz zu den anderen Parteien haben wir in den letzten Jahren gezeigt, dass die SPD es nicht bei Lippenbekenntnissen belässt, sondern tatkräftiges Handeln zeigt. Gerade nach der schmerzlichen Wahlniederlage müssen wir zeigen, dass wir zu unserer SPD stehen und gewillt sind, zur Erneuerung beizutragen.
Bitte unterstützt die Kandidatur von Ansgar Dittmar für den Beisitz im Parteivorstand mit Gesprächen mit Euren Delegierten und bei den Landes- oder Bezirksvorständen, da die Kandidatur nicht dem Länderproporz unterzuordnen ist. Es wird zu dieser Kandidatur einen Initiativantrag beim Parteitag geben, der von mind. 40 Delegierten aus 5 SPD Bezirken unterzeichnet sein muss.
Für den Bundesvorstand
Kirstin Fussan, Marcel Dörrer, André Rostalski, Detlef Gerberding,
Ulf Schröder, Arne Platzbecker, Martina Wilczynski und Lars Vorberger
HIER KLICKEN! UND FAN WERDEN!
Veröffentlicht am 17.10.2009
Werden auch Sie jetzt Mitglied in der SPD! Die Zeit ist reif.

Veröffentlicht am 29.09.2009
Wir wollen eine tolerante Gesellschaft, die Respekt gegenüber allen zeigt, egal ob schwul, lesbisch, bisexuell, transgender oder hetero und die vollständige rechtliche Gleichstellung der eingetragenen Lebenspartnerschaft mit der Ehe. Deshalb unterstützen wir Frank-Walter Steinmeier und die SPD.
Zum Aufruf hier klicken!
Wir wollen eine Gesellschaft, die Vielfalt und Toleranz lebt. Wir brauchen eine Kultur der Anerkennung, die es allen Lesben, Schwulen, Transgendern und Bisexuellen ermöglicht, ohne Angst ihr Leben leben zu können.
Heute können homosexuelle Paare ihr Zusammenleben endlich rechtlich absichern – dank der Lebenspartnerschaftsgesetze.
Heute können homosexuelle Frauen und Männer gegen die Diskriminierung und Benachteiligung aufgrund ihrer sexuellen Identität etwa am Arbeitsplatz rechtlich vorgehen – dank des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes.
Heute werden Frauen und Männer in einer eingetragen Lebenspartnerschaft im Erbfall nicht mehr wie Fremde behandelt – dank der Gleichstellung im Erbschaftssteuerrecht.
Diese Schritte hin zu einer toleranteren Gesellschaft, einer Gesellschaft des Respekts gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern und ihren Lebensmodellen hat die SPD nicht nur gefordert, sondern federführend durchgesetzt. Aber, wir wissen, dass weitere wichtige Schritte nötig sind, um der veränderten Lebenswirklichkeit der Menschen in Deutschland gerecht zu werden.
Du willst mitmachen? Dann klicke hier.
Veröffentlicht am 19.09.2009

Veröffentlicht am 10.09.2009